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Einbürgerungstest ab 01.09.2008

11.09.2008

Für alle Einbürgerungsverfahren, sind nach § 10 Abs. 1 Nr. 7 Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG) Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland nachzuweisen.

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Ausnahmen:
  • Der Antrag wurde bereits vor dem 31.03.2007 gestellt (§ 40 c StAG).
  • Der Einbürgerungsbewerber ist nicht handlungsfähig (§ 80 Abs. 1 des AufenthG). Diese Regelung betrifft Minderjährige unter 16 Jahren und unter Betreuung stehende Personen.
  • Der Einbürgerungsbewerber ist wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung oder aufgrund seines Alters nicht in der Lage die Kenntnisse nachzuweisen. Die Ausschlussgründe sind vom Einbürgerungsbewerber durch ein ärztliches Attest nachzuweisen, wenn sie nicht offenkundig sind.

Die Kenntnisse sind nach § 10 Abs. 5 StAG in der Regel durch einen erfolgreichen Einbürgerungstest nachzuweisen.

Der Nachweis ist auch erbracht, wenn der Einbürgerungsbewerber einen Abschluss einer deutschen Hauptschule oder einen vergleichbaren oder höheren Schulabschluss einer deutschen allgemeinbildenden Schule nachweisen kann. Lt. IM NRW vom 26.08.2008 stellen andere Abschlüsse (z.B. deutsche Berufsausbildung, Studium an einer deutschen Hochschule oder Fachhochschule, Abschluss an einer deutschsprachigen Schule im Ausland) sowie auch der erfolgreiche Abschluss eines Integrationskurses insoweit keinen Regelnachweis dar.

Die Prüfungs- und Nachweismodalitäten sind in der Einbürgerungstestverordnung vom 23.07.2008 und in der Prüfungsordnung für den Einbürgerungstest vom 28.07.2008 geregelt.

Wie sieht der Test aus?
Aus einem Fragenkatalog von 310 Fragen bekommt der Prüfling 33 vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ausgewählte Fragen vorgelegt. 30 Fragen sind aus einem allgemeinen Bereich, 3 Fragen sind länderbezogen. Davon müssen 17 Fragen richtig beantwortet sein. Aus vier Antwortenvorgaben ist die Richtige durch ankreuzen mit einem Bleistift auszuwählen. Für die Beantwortung der Fragen stehen 60 Minuten zur Verfügung. In welcher Reihenfolge die Fragen beantworten werden, ist egal.

Wie kann man sich auf den Test vorbereiten?
Im Regierungsbezirk Arnsberg bieten bisher drei ausgewählte Volkshochschulen (Dortmund, Bochum und Siegen) einen Einbürgerungskurs an. Anhand der im Internet eingestellten Fragen kann das Wissen getestet werden und auch im Selbststudium gelernt werden. Auch Lottospielen wäre möglich, da ja nur drei Antworten von vieren falsch sind. Der Fragenkatalog ist unter anderem auf der Internetseite des Bundesinnenministeriums (www.bmi.bund.de) hinterlegt und kann dort heruntergeladen werden. Weitere Informationen befinden sich auf der Seite der Hagener Volkshochschule (www.vhs-hagen.de)

Wo kann der Test abgelegt werden?
Den Test dürfen nur anerkannte Prüfstellen abnehmen. In Hagen ist dies lediglich die Volkshochschule. In anderen Gemeinden sind bisher ebenfalls die Volkshochschulen zugelassen worden. Die Einbürgerungsbewerber müssen sich selbständig bei einer Prüfstelle (VHS) anmelden. Mit der verbindlichen Anmeldung sind die Kosten in Höhe von 25 Euro zu zahlen. Der Prüfungstermin und –ort wird direkt bekannt gegeben. Eine spezielle Einladung wird nicht mehr versandt. Der Einbürgerungsbewerber kann den Test bei jeder zugelassenen Prüfstelle ablegen.

Für Hagen wurde mit der VHS vereinbart, dass die Anmeldung auch direkt bei der Ausländerstelle erfolgen kann. Im Advis ist der Meldebogen mit Infoblatt hinterlegt. Die Gebühren sind über TOP Cash zu vereinnahmen. Der Teilnehmermeldebogen wird bei 32/20 für die VHS gesammelt. Der Teilnehmer ist in die Teilnehmerliste (Ordner für alle – Einbürgerung – Einladung – EB-Test) einzutragen, da maximal 20 Plätze zur Verfügung stehen. Der Einbürgerungsbewerber erhält lediglich das Infoblatt und seine Top Cash - Quittung.

Wie oft kann der Test wiederholt werden?
Der Test kann so oft wie gewünscht abgelegt werden. Allerdings sind immer die Kosten in Höhe von 25,00 Euro einzuzahlen.

Testorganisation
Interessenten werden gesammelt. Spätestens drei Wochen vor dem angesetzten Prüfungstermin werden personenbezogene Prüfungsunterlagen beim Bundesamt angefordert. Am Prüfungstag wird die Identität der Prüflinge anhand amtlicher Ausweise geprüft. Der Prüfling erhält seinen Prüfungsbogen und muss innerhalb von 60 Minuten mit dem Bleistift die 33 Fragen möglichst richtig beantworten. Die Unterlagen werden eingesammelt und dem Bundesamt zur Auswertung zugeleitet.

Testergebnis
Die Prüfungsteilnehmer erhalten direkt vom Bundesamt eine Ergebnismitteilung mit der erzielten Gesamtpunktzahl und dem Prädikat „erfolgreich teilgenommen“ oder „teilgenommen“. Für die erfolgreiche Teilnahme müssen 17 von 33 Fragen richtig beantwortet sein.

Die Ergebnismitteilung ist der Einbürgerungsbehörde vorzulegen, da keine Direktmeldung vom Bundesamt erfolgt. Bis etwas Gegenteiliges mitgeteilt wird, ist er wie auch der B1-Nachweis für 5 Jahre anzuerkennen.

Nichtteilnahme trotz verbindlicher Anmeldung Der Interessent kann den Prüfungstermin verschieben, solange er noch nicht beim Bundesamt zum Test angemeldet wurde. Danach sind auf jeden Fall kostenpflichtig neue Unterlagen anzufordern.

Sofern der Termin aufgrund einer Erkrankung nicht wahrgenommen werden kann, ist unbedingt ein ärztliches Attest vorzulegen. Welche Kosten in diesem Fall entstehen, ist noch nicht bekannt.

Erster Einbürgerungstest in Hagen am Mittwoch, den 22.10.2008 um 17.00 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr), Ort: Hagen, Böhmerstr. 1, Erdgeschoss Zimmer 9 – voll

Zweiter Einbürgerungstest in Hagen am Mittwoch, den 12.11.2008 um 17.00 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr), Ort: Villa Post, Wehringhauser Str. 38, Aula



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