Gartenabfälle gehören nicht in die Landschaft

02.10.2008

Rasenschnitt und andere Gartenabfälle gehören nicht in die freie Landschaft oder in den Wald. Darauf weist die Untere Landschaftsbehörde des Umweltamtes der Stadt Hagen hin. Der beginnende Herbst veranlasst viele Garten- und Kleingartenbesitzer dazu, ihren Garten winterfest zu machen.


In diesen Tagen sieht man daher immer wieder an verschiedenen Stellen im Hagener Stadtgebiet Gartenabfälle aller Art liegen. Sind es in den Sommermonaten insbesondere Ablagerungen von Rasenschnitt, werden jetzt Strauchschnitte und Laub illegal entsorgt.

Untersuchungen der Vegetation, die an solchen unzulässigen Abfallablagerungsstellen und -plätzen wächst, zeigen, dass diese illegale Entsorgung keineswegs so harmlos ist, wie so mancher Gartenbesitzer meint. Besonders deutlich wird dies an den zumeist häufig dort auftretenden Brennnesseln. Brennnesseln zeigen dem fachkundigeren Spaziergänger an, dass an dieser Stelle der Boden stärker mit Stickstoff angereichert ist. Orchideen beispielsweise vertagen keinen Stickstoff.

Bei der Zersetzung von Grünabfällen, insbesondere von Rasenschnitt, werden die in den Pflanzen gebundenen Stickstoffe freigesetzt und in pflanzenverfügbare Verbindungen umgebaut. Mit diesem Umbau werden nährstoffreiche Standorte geschaffen, an denen dann die eher Stickstoff liebenden Pflanzen wachsen, die aber in der Regel insbesondere in Naturschutzgebieten und anderen ausgewiesenen Schutzgebieten nicht erwünscht sind, da sie die ursprünglich dort vorkommenden Pflanzen aber auch Tierarten verdrängen. Häufig läuft eine solche Entwicklung dem Schutzzweck vollkommen entgegen.

Was aber in der Regel durch das Verbringen von Rasenschnitt und anderen pflanzlichen Abfällen noch gravierender ist, sind die Ausbreitungen fremdländischer oder nicht standortgerechter Pflanzen. In den Grünabfällen befinden sich immer wieder Samen von Pflanzen aus Asien und Amerika. Diese Pflanzenteile gehören nicht in die freie Landschaft, wo sie die heimische Pflanzenwelt verdrängen. Ein solches Verbringen von Pflanzenabfällen ist laut Landschaftsplan und anderen Vorschriften verboten und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Ein in Hagen besonders deutliches Beispiel für die Auswirkung von Gartenabfällen in der freien Natur auf die Pflanzenwelt ist die Herkulesstaude oder auch Großer Bärenklau genannt. Diese aus dem Kaukasus stammende Herkulesstaude kommt weitgehend an Hagener Gewässern und entlang von Straßen häufig in Reinbeständen vor. Sie verdrängt gut sichtbar die sonst dort wachsenden Pflanzenarten.

Auch für den Menschen bedeutet diese Pflanze eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Wer bei Sonnenschein mit dieser Pflanze in Berührung kommt, kann Verbrennungen auch größeren Ausmaßes erleiden. Eine weitere Pflanze ist das Große Springkraut, eine Pflanze, die man besonders entlang der Gewässer an ihren relativ großen rosa bis rot gefärbten Blüten erkennen kann. Ihre ursprüngliche Heimat ist Indien. Dies sind nur zwei Beispiele von fremdländischen Pflanzen, die als Zierpflanzen in unseren Gärten wachsen und häufig durch Gartenabfälle in der freien Natur sich ausbreiten können.

Ein weiteres Beispiel ist die Mahonie, eine Pflanze, die in einem Naturschutzgebiet in Hagen verwildert ist. Ihre Heimat ist das pazifische Nordamerika. Sie ist in Abhängigkeit von den jeweiligen Pflanzenteilen schwach giftig bis giftig.

Die Untere Landschaftsbehörde appelliert daher an alle Gartenbesitzer, auf das Ablagern von Rasenschnitt und anderen Gartenabfällen zu verzichten. Stattdessen sollte versucht werden, die Grünabfälle im Garten zu kompostieren. Die Industrie stellt mittlerweile hierzu die verschiedensten Komposter in entsprechenden Größen zur Verfügung.

Wer keine Möglichkeit hat, die Grünabfälle auf eigenem Gründstück zu kompostieren, kann die Abfälle wie Rasenschnitt zur städtischen Kompostierungsanlage an der Donnerkuhle bringen. Hier werden Pflanzenreste fachmännisch kompostiert und einer Wiederverwertung zugeführt. Beim Rotteprozess werden die Samen so verändert, dass sie nicht mehr Keimen können. Den entstehenden Kompost kann man an der Kompostierungsanlage wieder für die Gartenpflege mitnehmen. So schließt sich ein Kreislauf in der Natur. Und gleichzeitig wird die heimische Pflanzenwelt geschützt.

Veranstaltungen in der Region:


weitere Berichte zum Thema Umwelt

Kaminöfen - Vorsicht vor falschen Brennstoffen

[16.11.2008 - Umwelt] Womit darf man einen Kaminofen überhaupt befeuern? Mit den momentan angebotenen neuartigen Paraffinblöcken auf Erdölbasis auf jeden Fall nicht. Zu Beginn der Heizperiode sind wieder Alternativen zum Heizen mit Öl und Erdgas gefragt. Kaminöfen gehen in Betrieb oder werden neu angeschafft. [...lesen]

Aktionstag zum Schutz der Kastanie

[11.11.2008 - Umwelt] Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hat den zweiten Samstag im November zum „Aktionstag zum Schutz der Kastanie“ erklärt. Denn Spaziergang im Herbst und Sammeln von Kastanien – das ist doch uns allen ein vertrautes Bild. [...lesen]

Jagd auf Wildschweine

[05.11.2008 - Umwelt] Das Forstamt der Stadt Hagen weist darauf hin, dass am Mittwoch, 5. November 2008, aufgrund einer Ansitzdrückjagd auf Wildschweine von 9.30 bis 15.30 Uhr große Teile des Stadtwaldes für Waldbesucher gesperrt sind. [...lesen]

Asbestabfälle zum Bauschuttcontainer

[21.10.2008 - Umwelt] Ein Bauherr in der Hüttenbergstraße staunte nicht schlecht, als er am Samstagmorgen gegen 8 Uhr zu seiner Baustelle kam: Vor dem Container, der mit dem Bauschutt aus seiner Baumaßnahme gefüllt war, lagen schwarze Fassadenplatten und Reste von Bitumenbahnen. [...lesen]

Heckenschneiden wieder erlaubt

[09.10.2008 - Umwelt] Die Untere Landschaftsbehörde des Umweltamtes der Stadt Hagen weißt darauf hin, dass seit dem 1. Oktober 2008 das Schneiden von Hecken über den jährlichen Zuwachs hinaus wieder erlaubt ist. [...lesen]

Holzernte an der Hasper Talsperre

[22.09.2008 - Umwelt] Das Forstamt der Stadt Hagen führt vom 23. September bis zum 18. Oktober im Rahmen der Borkenkäferholzaufarbeitung umfangreiche Holzerntemaßnahmen im Bereich der Hasper Talsperre durch. [...lesen]

Bild zum Artikel: Informationen zum Förderverein Wildgehege im Internet

Informationen zum Förderverein Wildgehege im Internet

[14.07.2008 - Umwelt] Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort auf der Internetseite der Stadt Hagen (www.hagen.de) über den sich in der Gründungsphase befindenden Förderverein Wildgehege informieren. [...lesen]

Umweltplaketten online bestellbar

[09.07.2008 - Umwelt] Die Zulassungsbehörde der Stadt Hagen bietet ab sofort einen Online-Verkauf von Feinstaubplaketten an. Auf der Internetseite der Stadt Hagen (www.hagen.de) ist es jetzt möglich, unter Angabe des Kennzeichens eine Plakette für in Hagen zugelassene Fahrzeuge zu bestellen. [...lesen]

Förderer für die Wildgehege gesucht

[07.07.2008 - Umwelt] Das Wehringhauser Bachtal ist für Bürgerinnen und Bürger aus Hagen und den Nachbargemeinden traditionell ein bevorzugtes Naherholungsgebiet. Insbesondere das Wildgehege mit Dam- und Muffelwild sowie der Wildpark mit den Wildschweinen sind bei Alt und Jung sehr beliebt. [...lesen]

Artenschutz - Wespen und Co

[06.07.2008 - Umwelt] Neben den uns bekannten gelb-schwarzen „Fliegenkillern“ erscheint immer häufiger die Hornisse, Vespa crabra, unsere landesweit größte Wespenart, ins Blickfeld. Beim Klang des Namens fallen manch einem nur Angst machende Begriffe wie Aggressivität, Giftigkeit, Gefahr usw. ein. [...lesen]

Linde in der Berghofstraße muss gefällt werden

[25.06.2008 - Umwelt] Bei Baumpflegearbeiten an der Berghofstraße stellten Mitarbeiter vom Fachbereich für Grünanlagen- und Straßenbetrieb der Stadt Hagen an einer Linde erhebliche Rinden- und Stammschäden im Kronenansatz im Bereich eines so genannten Druckzwiesels fest. [...lesen]

Baumfällung am Ischelandbach

[24.06.2008 - Umwelt] Die Stadtentwässerung Hagen (SEH) weist darauf hin, dass aus Verkehrssicherungsgründen im Uferbereich des Ischelandbaches in dieser Woche Baumfällungen vorgenommen werden. [...lesen]

Waldtag am Forsthaus Kurk

[29.05.2008 - Umwelt] Am Samstag, dem 31. Mai 2008, findet der nächste Waldtag des Waldpädagogischen Zentrums Hagen e.V. (WPZ) am Forsthaus Kurk, Im Kettelbach 69 in Haspe statt. Die Mitglieder des WPZ haben diesen Frühlings-Waldtag unter das Motto „Walderlebnis auf allen Wegen“ gestellt. [...lesen]

Forstamt rät zur Umsicht bei Begegnung mit Wildschweinen

[27.05.2008 - Umwelt] Aufgrund der sich mehrenden Anfragen beim Forstamt der Stadt Hagen über Wildschweine im Hagener Stadtwald oder in der Nähe von Wohnbebauung weist das Forstamt darauf hin, dass Wildschweine natürliche Bewohner unseres Waldes sind. [...lesen]

Bild zum Artikel: Kinderstuben der Tierwelt schützen

Kinderstuben der Tierwelt schützen

[20.05.2008 - Umwelt] Aufgrund der sich mehrenden Beschwerden beim Umweltamt der Stadt Hagen und bei den Naturschutzverbänden über brütende Tiere in Hausnähe oder am Haus weist das Umweltamt darauf hin, dass wildlebende Tiere Bestandteil unserer Umwelt sind. [...lesen]

Bild zum Artikel: Die Volme lebt

Die Volme lebt

[19.05.2008 - Umwelt] Mit den zum Jahreswechsel 2005 / 2006 abgeschlossenen Arbeiten der SEH (Stadtentwässerung Hagen) konnte das Ziel der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EWRR), ein guter ökologischer Zustand des Flusses, erreicht werden. [...lesen]

Private Terrassenfeuer und Immissionsschutz

[09.05.2008 - Umwelt] Feuerstellen auf der Terrasse oder im Garten kommen immer mehr in Mode. Aktuell bieten verschiedene Discounter und Baumärkte ganz unterschiedliche Modelle dieser Art von Feuerstellen an. [...lesen]

Europa und der Klimaschutz

[29.04.2008 - Umwelt] Meldeschluss endet am 5. Mai 2008 - In Europa hat sich die durchschnittliche Anzahl von wetter- und klimabedingten Katastrophen wie Stürmen und Hochwasser erhöht. Im Vorgriff auf diese Diskussion hat der Europäische Rat schon im Frühjahr 2007 angekündigt, die europäischen Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 um 20 Prozent zu verringern; im Falle eines globalen Klimaschutzabkommens um 30 Prozent. [...lesen]

Bild zum Artikel: Schüler pflanzen über 500 Buchen und Erlen

Schüler pflanzen über 500 Buchen und Erlen

[08.04.2008 - Umwelt] Gut ein Jahr nach den Verwüstungen durch den Orkan „Kyrill“ ist die Wiederaufforstung der zerstörten Wälder in Hagen noch lange nicht abgeschlossen. 50.000 Festmeter Sturmholz mussten aus dem Hagener Forst geräumt werden. [...lesen]

Was bei Osterfeuern zu beachten ist

[18.02.2008 - Umwelt] Das Umweltamt der Stadt Hagen erinnert an die bei einem Osterfeuer einzuhaltenden Bedingungen. Osterfeuer sind öffentliche Veranstaltungen, die am Abend des Ostersamstags das Brauchtum pflegen. [...lesen]

Bäume mussten an Eilper Straße gefällt werden

[13.02.2008 - Umwelt] Auf dem Parkplatz an der Eilper Straße in Höhe des ehemaligen Betriebshofes der Mark-E, der heute im Besitz der Stadtentwässerung Hagen (SEH) ist, mussten fünf als Gefahrenbäume eingeschätzte Platanen gefällt werden. [...lesen]

Müll in Eilpe

[09.02.2008 - Umwelt] Eine erhebliche Menge Sperrmüll erblickten Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Hagen am letzten Sonntag in Eilpe. Nach Durchsicht der Müllberge konnte der Verursacher ermittelt werden. [...lesen]

Bild zum Artikel: Wohnungsgesellschaften unterstützen Aktion

Wohnungsgesellschaften unterstützen Aktion "Hagen bäumt auf"

[02.02.2008 - Umwelt] Mit einer Spende von 2.000 Euro unterstützt die Arbeitsgemeinschaft der Hagener Wohnungsgesellschaften die Aktion „Hagen bäumt auf“. [...lesen]

Kastanie muss gefällt werden

[29.01.2008 - Umwelt] Am Donnerstag, 31. Januar 2008, muss durch den Fachbereich für Grünanlagen und Straßenbetrieb der Stadt Hagen an der Kurfürstenstraße eine große Kastanie gefällt werden. [...lesen]

Kontrollen an Depotsammelcontainern in Wehringhausen

[23.01.2008 - Umwelt] In den letzten Wochen wurden Schwerpunktkontrollen durch Mitarbeiter des Umweltamtes der Stadt Hagen sowie von Kräften der Polizei Hagen an Depotsammelcontainern für Glas, Papier- und Kartonagen im Stadtteil Wehringhausen durchgeführt. [...lesen]

Anlagenbezogener Immissionsschutz

[10.01.2008 - Umwelt] Hagen kooperiert mit Bochum und Dortmund: „Anlagenbezogener Immissionsschutz“ als wesentlicher Teil neuer Aufgaben für die kommunale Umweltverwaltung. [...lesen]

Chinesische Delegation in Hagen zu Gast

[02.01.2008 - Umwelt] Eine Gruppe von 20 Mitarbeitern der Umweltverwaltung der Stadt Chongqing in Zentralchina ist am 3. und 4. Januar 2008 in Hagen zu Gast. [...lesen]

Tierheim nur eingeschränkt erreichbar

[27.11.2007 - Umwelt] Die Tierheimverwaltung des Umweltamtes der Stadt Hagen bittet alle Besucher und Freunde des städtischen Tierheims um Verständnis, dass aufgrund krankheitsbedingter Engpässe die telefonische Erreichbarkeit des Tierheims eingeschränkt ist und das Tierheim am 4. und 6. Dezember 2007 geschlossen bleiben muss. [...lesen]

Förderinformationen zur Heizungs- und Solartechnik

[18.11.2007 - Umwelt] Das Umweltamt der Stadt Hagen weist darauf hin, dass das Förderprogramm für erneuerbare Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verstärkte Anreize für Heizungsmodernisierungen gibt. [...lesen]

Kyrill und seine Folgen

[10.10.2007 - Umwelt] Der Orkan Kyrill, der in der Nacht vom 18. auf den 19. Januar 2007 über weite Teile Deutschlands hinwegstürmte, traf insbesondere Nordrhein-Westfalen mit voller Wucht. In vielen Teilen des Landes führte der Orkan mit Böen bis zu 225 km/h zu großen Sachschäden. Auch das Stadtgebiet Hagen wurde von der für diese Region größten Naturkatastrophe heimgesucht. [...lesen]


Artikel: 31-60 / 139 - Seiten: 1 2 3 4 5   |   << Zurück | Vor >>
Ihre Nachrichten bei Hagen-58.de:

  • Ihre Berichte werden in der Datenbank archiviert und sind so in Zukunft jederzeit abrufbar
  • Sie erreichen zusätzliche Leser
  • Jeder Bericht wird durch Suchmaschinen indexiert
  • Durch thematische Gruppierung werden dem Leser "ähnliche" Berichte angeboten
  • Wir berichten in der Kategorie "Markt" über Firmen-Gründungen oder Neueröffnungen
>> Bericht an die Redaktion


Anzeigen:
Nachrichten nach Themen:
Altenhagen.(39), Ausstellung.(3), Benefizveranstaltung.(15), Beratung.(58), Bildung.(133), Boele.(1), Buergeraemter.(4), Dahl.(5), Deutschland.(59), Eckesey.(2), Ehrungen.(24), Eilpe.(9), Emst.(3), Familie.(11), Feuerwehr.(26), Gesundheit.(116), Hagen-Nord.(36), Hagen-Sued.(13), Halden.(2), Haspe.(35), HEB.(12), Hohenlimburg.(44), Innenstadt.(31), Intern.(1), Jugend.(79), Jugendamt.(23), Jugendhilfeausschuss.(2), Kinder.(113), Kommentar.(1), Kurse.(51), Leserbriefe.(6), lokale Wirtschaft.(35), Oberhagen.(2), Partnerstädte.(17), Politik.(204), Polizei.(552), Region.(98), SEH.(36), Selbsthilfe.(8), Seminar.(3), Senioren.(25), Service.(307), Stadt.(213), Stadtentwicklung.(50), Themenabend.(1), Tourismus.(76), Umwelt.(139), Umweltdezernat.(2), Veranstaltung.(70), Verkehr.(220), Vorhalle.(20), Wehringhausen.(34),
  Nachrichten   Veranstaltungen   Verzeichnisse
  Übersicht | Kultur | Sport | Markt | Stadt & Bildung
 Hagen > Nachrichten > Hagentur > Umwelt

Donnerstag, 09.02.2012 - 14:45  - 6256 Seitenaufrufe