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Sparda-Bank spendet 3.000 Euro für Demenzkranke

07.04.2009

Die Sparda-Bank in Hagen spendete jetzt 3.000 Euro an das „netzwerk demenz“ in Hagen. Michael Lehr, Geschäftsstellenleiter der Sparda-Bank in Hagen, überreichte den Scheck Christine Peters, Geschäftsführung netzwerk demenz, Stadt Hagen.

Mit dem Geld wird der 2. Demenztag in Hagen unterstützt, der am 23. November 2009 im Rathaus an der Volme in Hagen stattfinden wird. „Die Unterstützung des „netzwerk demenz“ ist für uns selbstverständlich. Der großen Herausforderung unserer immer älter werdenden Gesellschaft müssen wir uns stellen. Als Genossenschaftsbank kommt uns dabei eine besondere Rolle zu.
Sparda Bank Hagen spendet 3000 Euro

Auch unsere Angebote als Bank schließen die älteren Mitbürger bewusst mit ein“, betonte Geschäftsstellenleiter Michael Lehr. Die Sparda-Bank hat unter der Bezeichnung „SpardaRelax“ ein Beratungsangebot spezielle für ältere Menschen ausgearbeitet. Fragen zur finanziellen Sicherheit und Vorsorge im Alter sind dabei ebenso im Focus wie die Nachlassregelung.

Das „netzwerk demenz“ leistet Hilfe für den Alltag von Demenzkranken und deren Angehörigen. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von 24 Einrichtungsträgern unter dem Dach der Stadt Hagen. Es hält ein umfangreiches Unterstützungsangebot für Menschen mit einer Demenz und deren Angehörige vor. Es umfasst Hilfen für den häuslichen Bereich und Angebote der teilstationären und stationären Einrichtungen. Wer die Pflege eines Demenzkranken übernimmt, stößt häufig an die Grenzen seiner eigenen Belastbarkeit. Wie sich schwierige Situationen am besten meistern lassen, darüber will der 2. Demenztag u.a. informieren. Hinweise zur Ernährung, zu den Leistungen der Pflegeversicherung, der gesetzlichen Betreuung, zur Biografiearbeit, zu den Einrichtungen vor Ort, sind auszugsweise Bestandteile des Angebotes für den 2. Hagener Demenztag. Er richtet sich an Angehörige, Profis und andere am Thema Interessierte. Ausführliche Informationen zum Programm werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlich.

Die Geschäftsstelle der Sparda-Bank am Friedrich-Ebert-Platz im Zentrum von Hagen bietet neben dem klassischen Bankgeschäft eine Besonderheit für Kunden und Nichtkunden. Im Erdgeschoss befindet sich das Café „Coffee Town“. Es ist direkt mit den Räumen der Bank verbunden.

Während der Geschäftszeiten der Sparda-Bank kann der Kunde neben der Abwicklung seiner Bankgeschäfte so auch die Restauration nutzen. Die Geschäftsräume bieten dem Kunden modernes Banking in angenehmer Atmosphäre. Die Beratungsräume im Obergeschoss werden für individuelle und diskrete Finanzgespräche genutzt, während im Erdgeschoss das Dialogmodell dafür sorgt, dass keine Warteschlangen entstehen und das direkte Gespräch am Serviceterminal mit dem Kunden im Vordergrund steht. Ergänzt wird die Geschäftsstelle mit modernster SB-Technik. Kontoauszugsdrucker, Kundenselbstbedienungsterminals, Geldautomaten, Giro-Scanbox und ein Einzahlautomat komplettieren das Service-Angebot der Sparda-Bank.

Die Sparda-Banken in Hagen und Hagen-Vorhalle betreuen insgesamt fast 19.000 Kunden und haben zusammen ein Geschäftsvolumen von 252 Millionen Euro.



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