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DGB - Leitlinien für die Politik der kommenden Monate

19.08.2009

Die aktuelle politische Situation wird geprägt von den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Sie hat ihren Ausgang genommen in neoliberalen Politikdeutungen und einem ausgeuferten Finanzmarkt- und Kasinokapitalismus der vergangenen Jahre.

Die Krise der Internationalen Finanzmärkte hat sich zu einer Weltwirtschaftskrise ausgeweitet, deren Ausmaß noch nicht erkennbar ist. Sie fällt zusammen mit einer Ernährungskrise in großen Teilen der Welt und großen Herausforderungen für den Erhalt unserer ökologischen Umwelt. Unser Land ist besonders stark von der Krise betroffen. Die Wirtschaftsleistung droht um 6% zu schrumpfen. Zunehmende Arbeitslosigkeit und enorme Folgekosten stehen an. Der DGB und seine Gewerkschaften fordern eine kritische Aufarbeitung der Ursachen der Krise und der Verantwortlichen. Wir fordern Politikkonzepte, die das Primat der Politik gegenüber der Finanzwelt und Wirtschaft im Interesse der Menschen durchsetzen.

Der DGB und seine Gewerkschaften sind parteipolitisch unabhängig, aber nicht neutral. Als Stimme für Arbeit und soziale Gerechtigkeit sind wir Interessenvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und deren Familien. Daraus leiten wir unsere Anforderungen an politische Parteien ab. Wir fordern gute Arbeit, gute Bildung und gutes Leben in einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat und eine freiheitliche, gerechte und solidarische Gesellschaft.

Dafür werden wir uns bei den anstehenden Bundestagswahlen am 27.September 2009 und bei den Landtagswahlen im Mai des kommenden Jahres einsetzen. Wir wollen unseren Beitrag im Kampf für die Überwindung der Krise leisten. Die bisherigen politischen Handlungsmuster sind zu überwinden und ein "Umdenken" muss durchgesetzt werden. Schluss mit der Ideologie des Neoliberalismus – wir wollen eine soziale und ökologische Erneuerung unserer Gesellschaft und die Durchsetzung eines anderen und besseren Entwicklungspfades mit den Menschen und für die Menschen.

Der Versuch die Gewinne zu privatisieren und die Lasten zu sozialisieren stößt auf unseren entschiedenen Widerstand.

Bundestagswahl 2009

Der DGB und die Gewerkschaften wollen eine Politik,
  • die die Finanzmärkte wirksam reguliert, Steueroasen austrocknet und Finanztransaktionen besteuert,
  • die Wachstum fördert und einen nachhaltigen Wachstumspfad ermöglicht und diese mit einem Einstieg in den sozialen und ökologischen Umbau verbindet,
  • die prekäre Arbeitsverhältnisse bekämpft, Arbeitsverhältnisse sozial sichert und den gesetzlichen Mindestlohn durchsetzt,
  • die den Sozialstaat in einem umfassenden Sinn erneuert und somit allen Menschen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht,
  • die die Besserverdienenden und Vermögenden zur Bewältigung der Krise heranzieht, die Finanzierung öffentlicher Ausgaben sichert, Daseinsvorsorge und innere Sicherheit gewährleistet.
  • die Bildungschancen verbessert, soziale Barrieren abbaut und berufliche Bildung für Alle ermöglicht,
  • die Rechtsextremismus wirksam bekämpft und ein Verbot der NPD betreibt.
> Dafür setzen wir uns im laufenden Bundestagswahlkampf ein und für diese Forderungen werden wir uns im anstehenden Landtagswahlkampf engagieren.

Landtagswahl 2010

Für die im Jahr 2010 anstehenden Landtagswahlen wird der neu gewählte Kreisvorstand zu Beginn des neuen Jahres initiativ gewerkschaftliche Anforderungen an die Politik in NRW entwickeln:

Dazu werden wir uns auch weiterhin an den Schwerpunkten:
  • gute Arbeit im industriellen NRW unter Berücksichtigung industriepolitischer Perspektiven und einem sich entwickelnden Dienstleistungssektor mit großer Verantwortung für die Daseinsvorsorge der Menschen in NRW.
  • gute Bildung in allen Lebensphasen - von der frühkindlichen Entwicklung über die Schul- und Ausbildungspolitik bis zu Anforderungen für an berufliche Weiterbildung und lebensbegleitenden Lernprozessen
  • gutes Leben in einem schönen Land mit hohen Anforderungen an Kultur und Lebensqualität für Jung und Alt
orientieren.

Auch nach der Kommunalwahl bleibt eine Politik für Hagen auf der Tagesordnung

In unserer Stadt spiegeln sich die Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftskrise wie in einem Brennglas.

Hagener Finanzpolitik

Die kommunale Finanzlage ist desaströs, rund eine Milliarde Schulden und ein strukturelles Defizit von mehr als 100 Millionen in jedem Jahr prägen die politische Debatte. In der großen Mehrheit fällt den politisch Verantwortlichen nichts Besseres ein, als diesen Zustand durch eine willfährige und unverantwortliche Kürzungspolitik, die nicht zuletzt auf einer landespolitischen Direktive durch den Regierungspräsidenten in Arnsberg eingefordert wird, überwinden zu wollen. Dies führt zum weiteren Abbau sozialer notwendiger Leistungen und gefährdet die Entwicklung guter Bildung und guten Lebens in unserer Stadt. Zudem liegen in dieser Vorgehensweise keine Lösungsperspektiven, sondern die Gefahr für den Abbau der Attraktivität Hagens für die Menschen und die Wirtschaft. Wir lehnen diese Politik weiterhin ab.
Angesichts der zu erwartenden Einbrüche in der Steuerpolitik wird sich die Situation weiter verschärfen. Das wollen wir nicht mitmachen.

Auch künftig werden wir uns gegen diese Politik zu Wehr setzen und unsere Positionen durch Diskussion und Aktion einbringen. Ein wichtiges Element um die erforderlichen Auseinandersetzungen mit Erfolg führen zu können liegt für uns in der Zusammenführung der unterschiedlichen Interessengruppen aus Kultur, Bildung, Sozialem, etc. Wir werden uns auch künftig um eine stärkere Vernetzung bemühen.

Gegen Entlassungen - Kurzarbeit nutzen - gute Arbeit schaffen

Angesichts der Krise sind in Hagen tausende Menschen bereits in Kurzarbeit, viele Kolleginnen und Kollegen haben ihren Arbeitsplatz verloren, weitere Entlassungen zeichnen sich ab. Unternehmen reduzieren die Beschäftigtenzahlen und/oder gehen in Insolvenz.

Der DGB und die Gewerkschaften werden aktiv gegen Entlassungen und für die Schaffung von Arbeitsplätzen in Hagen kämpfen. Wir unterstützen die Maßnahmen, die zur Sicherung von Arbeitsplätzen dienen, Kurzarbeit kann dazu ein wichtiger Schritt sein. Wir engagieren uns weiterhin die Möglichkeiten zur Qualifizierung in der Kurzarbeit zu nutzen.
Dort wo wir Entlassungen nicht verhindern können setzen wir uns dafür ein sozialverträgliche Lösungen im Interesse der Betroffenen durchzusetzen.

Weiterhin werden wir aktiv gegen die Ausuferungen der Leiharbeit und prekärer Arbeitsbedingungen eintreten. Wir lehnen Leiharbeit ohne Equal-Pay und Equal-Treatment ab und fordern die Unternehmen und Politik auf wieder auf dauerhafte und sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze zu setzen. Eng damit verbunden unterstreichen wir unsere Forderung nach Durchsetzung eines gesetzlichen Mindestlohnes und werden engagiert die Tarifforderungen der Gewerkschaften unterstützen. Gute Arbeit ist dauerhafte Arbeit zu guten Löhnen und Gehältern. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, um die notwendige Kaufkraft zu schaffen, die wesentliche Existenzbedingung für eine funktionierende Wirtschaft für die Menschen ist.

Weiterhin werden wir mit aller Kraft gegen Arbeitslosigkeit und eine Arbeitsmarktpolitik eintreten, die auf der Basis der Agenda 2010 und Hartz-Politik zu erheblichen negativen Entwicklungen in den Beschäftigungsstrukturen und für die Erwerbslosen verantwortlich ist. Eine "Wiederbelebung“" der Arbeitszeitpolitik wird Bestandteil unserer künftigen Arbeit sein. Besondere Bedeutung messen wir der Diskussion um den Erhalt und Ausbau der Mitbestimmung und Forderungen nach Demokratisierung der Wirtschaft bei.

Für Lehrstellen und Hilfe für die Jugend

Von besonderer Bedeutung ist für uns auch der Kampf um Ausbildungs- und Arbeitsplätze für die junge Generation. Wir wollen, dass alle Jugendlichen eine gesicherte Perspektive in unserer Stadt finden und zusätzliche Hilfen auf den Weg gebracht werden. Die Einrichtung eines Hauses der Berufsbildung kann dazu ein wichtiger Schritt sein und bleibt für uns auf der Tagesordnung. Die Zusammenarbeit mit den Schulen der Stadt zur Verbesserung der Übergänge von Schule in Beruf erhält für uns einen immer höheren Stellenwert. Dabei wollen wir uns in die Diskussion um die berufliche Zukunft von Jugendlichen einbringen, die mehr ist als die Vorbereitung auf wirtschaftliche Verwertbarkeit. Um diesen Weg mit Erfolg beschreiten zu können werden wir uns künftig stärker in der Unterstützung gewerkschaftlicher Jugendarbeit engagieren.

Gegen Armut und Ausgrenzung
>
In Hagen sind aktuell rund 17% der Menschen von Armut betroffen. Ein Zustand der hohe Betroffenheit auslöst unser solidarisches Handeln erforderlich macht und überwunden werden muss. Gemeinsam mit den Kirchen der Stadt werden wir uns weiterhin engagieren. Tätige Hilfe und der politische Kampf um die Überwindung dieser Situation bleibt eine wichtige Aufgabe der Hagener Gewerkschaften. Für die Hagener Gewerkschaften ist Armut dabei noch mehr als finanzielle Notlage. Armut beinhaltet große Gefahren für Ausgrenzung, die sich sowohl sozial, wie bildungspolitisch und kulturell ausdrückt; sie verhindert Teilhabe in Arbeit, Beruf und Gesellschaft. Sie trifft einzelne Menschen und wirkt auf Familien und soziale Gemeinschaft.

Gewerkschaftspolitische Bildungsarbeit weiter entwickeln
Die weitere Durchführung der gemeinsamen Veranstaltungsreihe mit der Hagener VHS und Arbeit und Leben "Gegen den Strom" bleibt auch künftig ein zentrales Element der gewerkschaftspolitischen Bildungsarbeit. Die Analyse der Gründe für die Krise, die Darstellung der jeweils aktuellen Auswirkungen und die Suche nach Lösungen und möglichen Handlungsoptionen sind eine wichtige Aufgabe und gleichermaßen Basis für weitere streitbare und notwendige Entwicklung der Bildungsarbeit im Hagener DGB. Weiterhin stehen wir auch für Diskussionen, Erfahrungsaustausch und die gewünschte Unterstützung der gewerkschaftspolitischen Bildungsarbeit für die Mitgliedsgewerkschaften zur Verfügung. Eine weitere Ausrichtung der Arbeit sehen wir im Zusammenwirken mit unterschiedlichen Partnern in der Stadt. Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit wollen wir die Debatte um neue und andere Möglichkeit erfolgreicher Arbeitsmarktpolitik anstoßen. Dazu soll noch in diesem Jahr eine Veranstaltung zu den Erfahrungen und Perspektiven der Arbeitsmarktpolitik in den skandinavischen Ländern organisiert werden. Für uns ist die gewerkschaftspolitische Bildungsarbeit immer eine enge Verknüpfung zwischen erforderlicher Kritik und der Suche nach Alternativen und besseren Lösungen.

Der DGB als Organisator für vernetzte und koordinierte Arbeit zwischen Mitgliedsgewerkschaften und Bündnispartnern
Auch in der kommenden Periode werden wir uns als solidarischer Partner für die anstehenden Aufgaben der Mitgliedsgewerkschaften und anderen Partnern in Hagen zur Verfügung halten und eigene Initiativen entwickeln:

Zentrale Aufgabenfelder werden dabei die:
  • Unterstützung und Solidarität in den laufenden und anstehenden Tarifauseinandersetzungen der Gewerkschaften
  • Beiträge zur Unterstützung für die Betriebs- und Personalratswahlen 2010
  • Beiträge zur Unterstützung gewerkschaftlicher Veranstaltungen, wie die Mobilisierung für den Aktionstag der IG Metall am 5.September in Frankfurt
  • Beiträge gegen Armut und Ausgrenzung - für eine sozialgerechte Stadt
  • weitere Teilnahme an der Filmveranstaltungsreihe alternativer Filme mit dem Kino Babylon und weiteren Partner in der Stadt
  • Beiträge zur weiteren Entwicklung von gemeinsamen Aktivitäten zur Sicherung von Kultur, Bildung und sozialer Daseinsvorsorge
sein.

Die Hagener Gewerkschaften und der DGB als zuverlässiger und streitbarer Partner und Beteiligter in institutionellen Strukturen Ein wichtiges Aufgabenfeld für die Gewerkschaftsarbeit in Hagen ist die Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Zusammenarbeit mit Institutionen, die Beteiligung an Ausschüssen und anderen Arbeitsgebieten. Aufgrund der ordnungspolitischen Rahmenbedingungen haben die Gewerkschaften und der DGB ein breites Spektrum an institutionellen Aufgabenfeldern zu besetzen. Von der Mitarbeit in den Gremien der Arbeitsmarktpolitik über die Besetzung von Arbeitsrichtern und Mitgliedern in Berufsbildungsausschüssen gilt es viele Funktionen wahrzunehmen. Auf diesem Gebiet wollen wir künftig stärker Möglichkeiten des Erfahrungsaustausch und der gemeinsamen Diskussion über Erkenntnisse und Ausrichtungen organisieren.



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