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Presseerklärung zur Schweinegrippe A/H1N1 in Hagen

20.08.2009

Gemeinsame Presseerklärung des Gesundheitsamtes der Stadt Hagen, des Hausärztevereins Hagen, der Allgemeines Krankenhaus für die Stadt Hagen gGmbH und des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz Hagen zu den Auswirkungen der „Neuen Grippe“ (A/H1N1 - Schweinegrippe) in Hagen.

Aktuelle Situation

Die Weltgesundheitsorganisation bekräftigt ihre Einschätzung, dass die weltweite Ausbreitung des Influenza Virus AH1N1 (im Volksmund als Schweinegrippenvirus bezeichnet) nicht zu stoppen ist. Auch in Deutschland wird nach Ansicht des Robert- Koch-Instituts (RKI) eine weitere Ausbreitung nicht zu vermeiden sein.

Das Gesundheitsamt der Stadt Hagen hat sich dennoch auf Basis des bestehenden Pandemie­planes, der an die Situation dieser Grippe angepasst wurde, gut darauf vorbereitet, alles zu tun, um eine Ausbreitung der neuen Grippe zu verlangsamen.

Im Gesundheitsamt ist eine Arbeitsgruppe „Influenza“ eingerichtet worden, die täglich eine Lagebesprechung durchführt und alle Maßnahmen an die jeweils aktuelle Situation anpasst. Zudem besteht eine 24-stündige Rufbereitschaft der Ärzte des Gesundheitsamtes.

Das primäre Ziel des öffentlichen Gesundheitsdienstes ist, das Pandemiegeschehen zu verlangsamen, indem Infektionsketten unterbrochen werden. Dies dient insbeson­dere dem Schutz empfindlicher Personen bzw. Personengruppen. Denn obwohl die Pandemie bisher als moderat eingestuft wird, ist damit zu rechnen, dass ein Virus, das bei gesunden Menschen vorwiegend milde Symptome verursacht, bei einer weiteren Verbreitung auch große Auswirkungen auf eine Gesellschaft haben kann.

Das Virus ist gut von Mensch zu Mensch übertragbar, es ist außerhalb der normalen Grippesaison aufgetreten, es gibt in der Allgemeinbevölkerung keine oder nur eine sehr beschränkte Immunität gegen das Virus. Zudem gibt es noch keinen Impfstoff.

Gefährlich ist, dass Grippeviren ihr Erbgut ständig verändern. Im Unterschied zu den gut charakterisierten bekannten, saisonalen Influenzaviren, ist die weitere Entwicklung des neuen Erregers nicht bekannt, insbesondere seine Auswirkungen im Herbst und Winter zur üblichen Grippezeit. In früheren Pandemien gab es häufig eine zweite schwere Grippewelle.

Bisheriger Verlauf

Die derzeitigen Erkrankungen an „Neuer Influenza“ in Deutschland verlaufen relativ mild. Es gibt Hinweise darauf, dass Schwangere insbesondere im letzten Schwan­gerschaftsdrittel, häufig schwere Verläufe entwickeln. Des Weiteren sind Patienten mit chronischen Vorerkrankungen (Herz- und Lungenerkrankungen, Diabetiker, Tumorpatienten und abwehrgeschwächte Menschen) besonders gefährdet.

Einbindung der Haus- und Kinderärzte

Alle möglicherweise Erkrankten sollten sich beim Auftreten der ersten Symptome an ihren behandelnden Hausarzt bzw. Kinderarzt wenden. Eine telefonische Voranmeldung vor dem Praxisbesuch ist dabei dringend erforderlich.

Die Krankenkassen bezahlen eine labormedizinische Abklärung (PCR) ab sofort nur noch in besonderen Risikofällen. Bei allen anderen Patienten wird die Diagnose aufgrund der erkennbaren Symptome gestellt. Zum derzeitigen Standpunkt kann der überwiegende Teil aller Patienten im häuslichen Bereich behandelt und isoliert werden.

Mitwirkung des Rettungsdienstes

Der Rettungsdienst sollte alarmiert werden, wenn der Haus- oder Kinderarzt eine stationäre Einweisung verordnet oder Symptome darauf hin weisen, dass beim Betroffenen evtl. ein schwerer Verlauf besteht, der eine unmittelbare Einweisung ins Krankenhaus erforderlich macht.

Folgende Symptome sind Anzeichen für einen ernsten Krankheitsverlauf, die von der Rettungsleitstelle bei der Annahme des Notrufes 112 abgefragt werden:
  • Kurzatmigkeit und / oder Luftnot bei Belastung oder in Ruhe
  • Blaufärbung der Haut oder der Schleimhäute
  • blutiger Auswurf
  • Verwirrtheit oder Eintrübung
  • Brustschmerz
  • hohes Fieber, das länger als 3 Tage dauert
  • die Erkrankung besteht schon einige Tage, der Zustand hatte sich verbessert und wird jetzt wieder schlechter

Bei Kindern können folgende Symptome auf einen schweren Verlauf hindeuten:
  • schnelle erschwerte Atmung
  • Eintrübung
  • verzögertes oder erschwertes Aufwachen
  • Unfähigkeit zu spielen.

Um die Anzahl der stationären Einweisungen auf die wirklich notwendige Zahl zu begrenzen, werden die Mitarbeiter der Leitstelle des Rettungsdienstes aufgrund des Abfrageergebnisses entscheiden, ob ein Kranken- oder Rettungswagen zu entsen­den ist, oder aber empfehlen, fernmündlich zunächst Kontakt mit dem Haus- oder Kinderarzt aufzunehmen

Der Rettungsdienst führt die Beförderungen von Patienten mit Verdacht auf „Neue Grippe“ mit der vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Schutzkleidung durch, um eine Übertragung der Infektion auf andere Patienten, insbesondere Risikogruppen (Herz- und Lungenerkrankte, Diabetiker, Tumorpatienten) und auf das eigene Personal zu verhindern. Diese Maßnahme ist unabdingbar, um Risikogruppen schützen zu können. Nach jeder Beförderung werden die Rettungsmittel desinfiziert.

Stationäre Versorgung

Das Allgemeine Krankenhaus Hagen gem. GmbH verfügt über eine eigene Infektions­station und ist dadurch in besonderer Weise Ansprechpartner für erkrankte Menschen, Erkrankungsverdächtige, Hausärzte, Rettungsdienst und Gesundheitsamt seit die so genannte Schweinegrippe erstmals beschrieben wurde und dann ihren Lauf rund um die Welt nahm.

Seit diesem Zeitpunkt haben sich zahlreiche besorgte Menschen im Allgemeinen Krankenhaus vorgestellt, wurden von Hausärzten eingewiesen oder durch den Rettungsdienst der Stadt ins AKH gebracht. Glücklicherweise mussten nur sehr wenige an der Schweinegrippe erkrankte Patienten stationär auf der Infektionsstation behandelt werden, dies waren bis zum heutigen Zeitpunkt insgesamt 13.

In keinem einzigen Fall wurde ein schwerwiegender oder gar lebensbedrohlicher Krankheitsverlauf beobachtet, keiner der Patienten musste intensiv stationär behandelt oder künstlich beatmet werden. Alle Patienten konnten bereits wieder aus der stationären Behandlung entlassen werden.

Im Allgemeinen Krankenhaus sind sowohl im Bereich der Notaufnahme, wie auf der Infektionsstation alle Vorkehrungen getroffen worden, um Erkrankte oder Erkrankungsverdächtige gezielt zu untersuchen, andere Patienten und Mitarbeiter vor möglichen Infektionen zu schützen und die stationär Behandlungsbedürftigen optimal zu versorgen.

In der Regel werden entsprechende Patienten direkt in den Infektionsbereich gebracht, darüber hinaus sind aber auch im Bereich der Notaufnahme eigene Zugangswege ausgewiesen, um unnötige Kontakte mit Ansteckungsgefahr zu vermeiden.

Erkrankungsverdächtige Personen werden unmittelbar mit einem Mundschutz versorgt und von ebenfalls geschützten Mitarbeitern über einen speziellen Eingang zum diensthabenden Arzt gebracht, der je nach klinischer Situation des Patienten über das weitere Vorgehen entscheidet.

Maßnahmen des Gesundheitsamtes

Jeder Fall einer neuen Grippe ist vom Arzt beim zuständigen Gesundheitsamt bereits bei Verdacht zu melden.

Das Gesundheitsamt ermittelt bei jedem gemeldeten Fall die Kontaktpersonen.

Erkrankte Personen dürfen während der Erkrankung nicht zur Schule, zum Studium oder zur Arbeit gehen. Sie müssen den Kontakt zu anderen Personen soweit wie möglich einschränken, von anderen Personen bewusst Abstand nehmen, auf Körperkontakt sowie Umarmen und Küssen verzichten und einen Mundschutz tragen, wenn sie mit ihren Angehörigen sprechen. Sie sollten sich in der Regel zu Hause in einem separaten Raum aufhalten, diesen Raum sollten sie mindestens drei bis vier Mal täglich gründlich lüften. Sie sollten nicht in die Hand niesen, ihre Einmal-Papiertaschentücher in einem separaten Beutel entsorgen. Wichtig ist, mehrmals täglich gründlich die Hände zu waschen, auch zwischen den Fingern, Berührung der Schleimhäute von Augen, Mund und Nase sollte vermieden werden.

Kontaktpersonen der Erkrankten werden nicht isoliert, sie bekommen jedoch als Verhaltensregel auferlegt, für die Zeit von 7 Tagen nach dem letzten Kontakt zu der erkrankten Person den Kontakt zu besonders anfälligen Personen möglichst zu meiden. Besonders anfällige Personen sind Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Menschen mit sonstigen chronischen Grunderkrankungen, Schwangere und junge Säuglinge. Weiterhin müssen auch die Kontaktpersonen eine gute persönliche Hygiene einhalten, wie sorgfältige Händehygiene, häufiges Waschen mit Seife und sie müssen auf das Auftreten von Krankheitszeichen wie Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen, Husten, Atemnot, Muskel-, Glieder- oder Kopfschmerzen achten.

In Einzelfällen muss das Gesundheitsamt bei Kontaktpersonen ein Berufsverbot für 7 Tage anordnen, wenn diese beruflich mit den genannten besonders empfindlichen Personen zu tun haben.

Bisher wurden in Hagen 160 Fälle bearbeitet, welche jedoch ca. 400 Einzelermittlungen nach sich zogen. Von diesen 160 Fällen sind bisher 40 Fälle labortechnisch positiv getestet worden. Die meisten von ihnen sind junge Leute um 20 Jahre; alle Erkrankten in Hagen haben ihre Erkrankung im Ausland im Rahmen von Reisen erworben.

Diese Einzelermittlungen haben einen sehr hohen personellen und zeitlichen Aufwand, auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten.

Die weitere Arbeit des öffentlichen Gesundheitsdienstes wird sehr viel schwerer, da der Virusnachweis (PCR) von den Krankenkassen nur noch nach strenger Indikation bezahlt wird. So wird es für den öffentlichen Gesundheitsdienst wesentlich schwieriger, hier gezielt eine Eindämmung der Erkrankungszahlen zu bewirken.



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