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Aktuelle Daten vom Hagener Grundstücksmarkt

22.04.2010

Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Hagen hat für den Grundstücksmarktbericht 2010 durchschnittliche Kaufpreise für Eigentumswohnungen, Eigenheime, Mehrfamilienhäuser und gewerbliche Objekte abgeleitet und in der Bodenrichtwertsitzung 2010 beschlossen.

Aus den Verkaufspreisen von unbebauten baureifen Grundstücken des Vorjahres hat der Gutachterausschuss Bodenrichtwerte für Bauland als durchschnittliche Bodenwerte in den einzelnen Lagen der Stadt Hagen abgeleitet und beschlossen, die in Form der Bodenrichtwertkarte 2010 veröffentlicht sind. Die Bodenrichtwerte sind allerdings keine Verkehrswerte. Abweichungen von einem Bodenrichtwert können sich zum Beispiel durch den Erschließungszustand, den Grundstückszuschnitt oder sonstige grundstücksrelevante Faktoren ergeben.

Mit dem Grundstücksmarktbericht und der Bodenrichtwertkarte werden die Preise auf dem Hagener Grundstücksmarkt transparent dargestellt. Die Veröffentlichungen dienen somit als Orientierung für den Erwerb oder Verkauf einer Immobilie, ersetzen jedoch keine individuelle Verkehrswertermittlung. Der Mietspiegel 2007 für frei finanzierte Wohnungen in der Stadt Hagen gilt als nicht qualifizierter Mietspiegel weiter. Eine Fortschreibung des Mietspiegels ist zunächst nicht vorgesehen.

Der Grundstücksmarktbericht, die Bodenrichtwertkarte und der Mietspiegel können im Kundenbüro Grunderwerb und Bauen des Amtes für Geoinformation und Liegenschaftskataster, Rathaus II, Raum A. 113, Telefon 02331/207-3821, Berliner Platz 22, 58089 Hagen kostenfrei eingesehen oder gegen eine Gebühr käuflich erworben werden.

Auskünfte über Bodenrichtwerte und den Grundstücksmarktbericht erteilt die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in der Stadt Hagen, Rathaus II, Berliner Platz 22, Raum C.105 / B. 116, Telefon 02331/207-2660 oder -2659.

Eine Veröffentlichung des aktuellen Grundstücksmarktberichts (als Download erhältlich) und der Bodenrichtwerte erfolgt auch im Bodenrichtwertinformationssystem des Landes NRW (BORIS.NRW) unter www.BORIS.NRW.de. Ebenso können die aktuellen Bodenrichtwerte auf der Hagener Internetseite unter www.hagen.de unter der Rubrik Stadtpläne gebührenfrei eingesehen werden.

Die Gutachterausschüsse in Deutschland haben einen ersten Immobilienmarktbericht für Deutschland 2009 herausgegeben. Grundlage der Immobilienmarktstudie sind die Marktinformationen der insgesamt rund 1.300 Gutachterausschüsse in Deutschland, von denen sich eine hohe Anzahl beteiligt hat. Ausgewertet wurden insgesamt fast 1 Million Kaufverträge über Immobilien aus den Jahren 2007 und 2008.

Der Bericht enthält unter anderem Angaben zu Umsätzen auf dem Immobilienmarkt, zu Durchschnittspreisen von Wohnbaulandplätzen sowie Ein- und Zweifamilienhäusern und zu Aussagen Gewerbeobjekten. Die Immobilienmärkte der 16 Bundesländer werden in Kurzdarstellungen beschrieben. Dieser Bericht ist ein weiterer Schritt, die bundesweite Transparenz auf dem Immobilienmarkt zu verbessern. Autoren des Immobilienmarktberichts sind die Vorsitzenden der Gutachterausschüsse oder Oberen Gutachterausschüsse aus nahezu allen Bundesländern.

Weitere Informationen befinden sich im Internet unter www.immobilienmarktbericht-deutschland.info.

Anzahl der Kauffälle und Geldumsatz
Im Geschäftsjahr 2009 (Dez. 2008 bis Nov. 2009) wurden rd. 1.066 Kaufverträge mit einem Geldumsatz von rd. 169,5 Mio. € registriert (2008, 1.163 Kaufverträge mit 218,5 Mio €). Der Geldumsatz der letzten 10 Jahre lag im Durchschnitt bei rd. 240 Mio. €. Somit liegt das Jahr 2009 mit rd. 70 Mio. € bzw. 30 % unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre. Das Jahr 2009 ist bei einer fallenden Anzahl von Kaufverträgen (Rückgang von rd. 9 %) von einem deutlichen Umsatzrückgang geprägt (rd. - 22 % Umsatz-rückgang gegenüber 2008). In den Geschäftsjahren 2006 und 2007 waren die Geldumsätze von vielen Verkäufen (Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser, Gewerbeobjekte) an Immobilienfonds gezeichnet. Diese Fondsverkäufe sind durch die Finanzkrise fast vollständig zurückgegangen. Auf den einzelnen Teilmärkten ist der Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr insbesondere bei den bebauten Grundstücken (-27 %, deutlich weniger gewerbliche Objekte), bei den unbebauten Grundstücken (-27 %, keine großen Bauerwartungs- und Rohbaulandflächen mehr) und auch bei den Eigentumswohnungen (- 8 %) zu verzeichnen. Auch wenn die größeren Umsatzrückgänge zunächst einen höheren Preisrückgang vermuten lassen, so sind bei differenzierteren Auswertungen und Ermittlung der Durchschnittspreise stagnierende bis leicht fallende Preistendenzen festzustellen. Dies wird durch die Ableitung der wertrelevanten Daten (Liegenschaftszinssätze, Marktanpassungsfaktoren, Bodenpreisindexreihe u.a.) deutlich.

Ein- und Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser
Insgesamt ist festzustellen, dass die Preise gegenüber dem Vorjahr für Ein- und Zweifamilienhäuser im Durchschnitt um rd. 5 % nachgaben. Ähnlich ist dies bei Mehrfamilienhäusern ohne gewerblichen Anteil.

Gewerbliche Objekte, Innenstadt
Verkäufe von gemischt genutzten Objekten sind insbesondere bei hohen gewerblichen Anteilen deutlich zurückgegangen. Der Geldumsatz reiner Gewerbeobjekte ist von den Kauffällen um rd. 10 % und vom Geldumsatz um rd. 68 % rückläufig. Diese Objekttypen sind zu heterogen, als das hier eine Preisentwicklung angegeben werden könnte. Die Immobilienentwicklung in der Hagener Innenstadt ist weiterhin positiv zu beurteilen. Das Stadtbild hat sich weiter durch vereinzelte Baumaßnahmen gut entwickelt.

Eigentumswohnungen
Bei den Eigentumswohnungen sind die Kauffälle um rd. 9 %, der Geldumsatz um rd. 8 % rückläufig. Die durchschnittlichen Preise insbesondere bei älteren Objekten gaben leicht nach, insgesamt ist eine stagnierende bis leicht fallende Preisentwicklung zu verzeichnen.

Bauplätze, Neubau von Einfamilienhäusern
Für den Neubau von Einfamilienhäusern steht in 2010 ein ausreichendes Programm von überwiegend bauträgerfreien Grundstücken zu moderaten Preisen in den Stadtteilen Garenfeld, Eppenhausen, Eilpe und Westerbauer zur Verfügung. Der Neubau von Eigentumswohnungen ist sehr deutlich zurückgegangen.

Wohnungsmarkt
Altengerechte Wohnungen werden punktuell überwiegend im sozialen Wohnungsbau neu errichtet. Wohnungsbaugesellschaften brechen vereinzelt an guten Standorten alten nicht mehr zeitgemäßen Wohnbestand ab und errichten hier überwiegend neuen altengerechten Mietwohnraum.



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