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CDU- und FDP-Fraktionen wollen Vorbild beim Sparen sein

28.11.2010

„Sparvernunft vor Sparzwang“: Mit dieser Maxime will die Kernkooperation aus CDU- und FDP-Fraktion im Hagener Rat mit gutem Beispiel vorangehen.“ Das erklären die Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Röspel und Claus Thielmann. Im Mittelpunkt der Bemühungen steht die Verkleinerung des Rates von 58 auf 52 Mitglieder.

Die Größe der Bezirksvertretungen soll sich ebenfalls an der sinkenden Einwohnerzahl orientieren. „Das greift zwar erst zur Kommunalwahl 2014“, wie Thielmann erläutert: „Dennoch wird die Stadt dann jährlich um mindestens 80.000 Euro entlastet. Der CDU-Fraktionsvorsitzende betont: „Es ist den Menschen innerhalb und außerhalb des Rathauses wohl nur schwer zu vermitteln, wenn die politischen Vertreter anderen das Sparen verordnen und sich selbst davon ausnehmen.

Nach Angaben Röspels will die CDU Vorbildfunktion auch bei der Flächenreduzierung einnehmen: „Wir stellen unserem Aktenraum der Verwaltung zur Verfügung. Das haben wir schon vor Jahren angeboten. Bislang ist nichts passiert. Im Jahr 2011 soll der Raum nun endlich neu genutzt werden. Damit wir unseren Flächenbedarf um 16 Prozent.

Auch das Sitzungszimmer für die Vorbesprechungen und Vorstandssitzungen bietet die CDU der Verwaltung für Besprechungen und Termine an: „Wir nutzen diesen Raum intensiv nachmittags und abends“, wie Wolfgang Röspel feststellt. In den Vormittagsstunden können dort städtische Ämter ihre Besprechungen abhalten. Wenn wir damit den Bedarf nach Besprechungsräumen in der Verwaltung senken helfen, leisten wir auch dazu gerne unseren Beitrag.“

Derzeit nicht messbar sind unsere internen Maßnahmen zur Senkung des Ressourcenverbrauchs auf das absolut Notwendige. „Das wird erst deutlich, wenn die GWH den Verbrauch misst“, so Röspel. „So lange warten wir nicht, denn jeder heute nicht ausgegebene Cent kostet morgen keine Zinsen.

Sparpotenzial sehen CDU und FDP auch bei der Hausinstallation: „Hier wird noch viel Energie verschwendet. Die zahlreichen Boiler halten Tag und Nacht heißes Wasser vor, obwohl das nur stundenweise benötigt wird. Zeitschaltuhren könnten Stromverbrauch und CO2-Austoß ohne Komforteinbußen senken. Das haben wir vor Monaten der GWH auf dem kurzen Dienstweg vorgeschlagen. Reagiert hat darauf bislang niemand.



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