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Leiharbeit in Hagen boomt

13.08.2011

Zuwachs um 97 Prozent: 2.610 Leiharbeiter in Hagen – Gewerkschaft NGG warnt vor Altersarmut bei Leiharbeitern. Neuer Boom der Leiharbeit: Mehr als 2.610 Menschen waren Ende letzten Jahres in Hagen als Leiharbeiter beschäftigt – 97 Prozent mehr als noch im Vorjahr.

Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. Jetzt schlägt die Gewerkschaft Alarm – und warnt vor Altersarmut.

„Ihre guten Bilanzen haben die Unternehmen zu einem Großteil auf dem Rücken der Leiharbeiter erwirtschaftet. Der Preis dafür ist hoch: Leiharbeiter in Hagen haben mit schlechteren Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Und sie werden wesentlich schlechter bezahlt. Schon heute ist klar, dass sie später mit einer wesentlich geringeren Rente auskommen müssen“, sagt Monika Brandt. Die Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen befürchtet eine „Ausweitung der Altersarmut“.

„Von der Fleischindustrie bis hin zu Großküchen: Leiharbeiter sind schon lange nicht mehr die ‚schnelle Eingreiftruppe’, die nur zum Abpuffern von Produktionsspitzen eingesetzt wird“, so Monika Brandt. Stattdessen setzten immer mehr Unternehmen auf Leiharbeiter und Werkverträge, um eine bessere Bezahlung und faire Arbeitsbedingungen zu unterlaufen. Die Forderung der NGG ist klar: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ – „Equal Pay“ für Leiharbeit heißt das Stichwort. „Wenn zwei Menschen die gleiche Arbeit gleich gut machen, dann haben sie dafür auch den gleichen Lohn verdient. Egal, ob regulär Beschäftigter oder Leiharbeiter. Egal, ob Mann oder Frau“, sagt Brandt. Alles andere sei ungerecht.

In Sachen Zeitarbeit müsse dringend die „sozialpolitische Notbremse“ gezogen werden, so die NGG-Geschäftsführerin. Am wirkungsvollsten sei da das geplante Tariftreuegesetz der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. „Hier steht die Lohn-Gleichbehandlung von Leiharbeitern schon schwarz auf weiß drin. Schon deshalb brauchen wir dieses Gesetz eher heute als morgen“, sagt Monika Brandt.

Der Arbeit auf Zeit zu Billigst-Löhnen müsse ein Riegel vorgeschoben werden. Auch ein gesetzlicher Mindestlohn helfe dabei, zu verhindern, dass „Arbeit zur Dumpingware“ werde. „Wir brauchen einen Mindestlohn, von dem man leben kann. 8,50 Euro pro Stunde ist das Minimum. Bei den niedrigen Stundenlöhnen, die heute gezahlt werden, ist klar, dass immer mehr Beschäftigte in Hagen tief in die Armutsfalle tappen. Niedriglöhner müssen schon heute ihr Einkommen aufstocken. Für sie ist Hartz IV im Rentenalter vorprogrammiert. Und die Kosten dafür zahlen wir alle“, so Monika Brandt.



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