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NGG Südwestfalen warnt vor Panikmache bei der „Rente 63“

21.05.2014

370 Arbeitslose über 61 Jahre müssen Chance auf „Rente 63“ in Hagen bekommen - Die Tür zur Rente: Rund 2.400 Menschen in Hagen werden im Laufe dieses Jahres 63 Jahre alt. „Allerdings wird nur ein – eher geringer – Teil dieser ‚Neu-63er’ überhaupt in den Genuss der Rente mit 63 kommen“, sagt Helge Adolphs von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten.

Der Geschäftsführer der NGG Südwestfalen sieht keinen „Renten-Rausch“, wenn Ältere ab 1. Juli mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen können: „Es wird alles andere als eine ‚Massen-Verrentung’ in Hagen geben. Immerhin müssen die, die vorzeitig in Rente gehen wollen, volle 45 Jahre eingezahlt haben. Das verringert den Kreis der Neurentner enorm.“ Hierbei würden die Dauer von Kindererziehung und Arbeitslosigkeit angerechnet. Nicht mitgezählt werden allerdings Zeiten, in denen Arbeitslosengeld II (also Hartz IV) und die frühere Arbeitslosenhilfe bezogen wurden, so die NGG Südwestfalen.

„Es wird keine Frühverrentungswelle über Hagen schwappen. Wer das behauptet, betreibt Panikmache. Und die geht zu Lasten einer Generation, die sich für ihre Rente 45 Jahre lang hart ins Zeug gelegt hat. Es geht hier auch um den Respekt vor der lebenslangen Arbeit von Menschen“, so Helge Adolphs. Der NGG-Geschäftsführer erteilte damit Plänen der Regierungskoalition in Berlin eine klare Absage, wonach Arbeitslosenzeiten nur bis maximal zwei Jahre vor dem Beginn der Rentenzahlungen angerechnet werden sollen.

„So eine Regelung benachteiligt die Menschen, die tatsächlich mit 61 Jahren oder danach ihren Job verlieren. Und davon gibt es in Hagen heute viele: Derzeit sind bei der Arbeitsagentur rund 370 über 61-Jährige arbeitslos gemeldet“, sagt Adolphs. Sie alle wären nach den Plänen der Großen Koalition „dazu verdonnert, beim derzeitigen politischen ‚Renten-Gerangel’ den Kürzeren zu ziehen“.

Die NGG Südwestfalen warnt zudem davor, ein „Neidbild vom Rentner auf Mallorca“ aufzubauen, der auf Kosten der jüngeren Generation sein Leben genieße. „Wir brauchen keine demografische Neiddebatte, bei der Jung gegen Alt ausgespielt wird. So etwas ist Gift für das soziale Miteinander und für die Gesellschaft insgesamt. Im Übrigen ist die Behauptung, Ältere würden auf Kosten der Jüngeren leben, schlichtweg falsch“, so Adolphs. Maßgeblich für die Rente seien die Produktivitätsentwicklung, die Arbeitsmarktlage und das Verhältnis von Erwerbstätigen zu den Nicht-Erwerbstätigen, nicht aber das Verhältnis von Jung zu Alt.

Der entscheidende Hebel sei längst umgelegt: So sei im vergangenen Jahrhundert die Lebenserwartung um etwas mehr als 30 Jahre gestiegen. Der Anteil der Jugendlichen habe sich in dieser Zeit mehr als halbiert – von 44 auf nur 21 Prozent. Gleichzeitig habe sich der Anteil der über 65-Jährigen mehr als verdreifacht: von knapp 5 auf nahezu 17 Prozent. „In dieser Zeit wurde der Sozialstaat auf- und ausgebaut. Und der Wohlstand hat zugenommen. Damit ist klar: Auch die ‚Rente mit 63’ können wir uns leisten, locker sogar. Sie ist die Anerkennung einer Lebensarbeitszeit von Menschen, die zu dem Wohlstand, den wir heute haben, wesentlich beigetragen haben“, sagt Helge Adolphs.

Trotzdem müsse der jüngeren Generation politisch noch gewaltig unter die Arme gegriffen werden: „Wer heute eine Ausbildung macht, braucht eine Job-Perspektive. Wir müssen wieder dahin kommen, dass unbefristete Arbeitsverhältnisse zur Normalität werden“, so der NGG-Geschäftsführer. Schließlich sei Beschäftigung der beste Garant für die Einnahmen der Rentenkasse. Darüber hinaus sei eine dauerhafte Anhebung des Rentenniveaus notwendig. „Wenn Altersarmut für immer mehr Menschen zur ‚Renten-Perspektive’ wird, dann läuft etwas falsch“, so Helge Adolphs.



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