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Sensationelle Neufunde in der Blätterhöhle

09.11.2006

Zu den bislang bekannten bedeutenden Funden aus der Blätterhöhle in Hagen-Holthausen sind weitere Entdeckungen hinzugekommen. Die bekannte Fundstelle, aus der der auf 10 700 Jahre vor heute datierte älteste Westfale stammt, wurde durch den Arbeitskreis Kluterthöhle e.V., einer ehrenamtlich tätigen Gruppe von Höhlenforschern, entdeckt.

Im Auftrag der Stadt Hagen wurde im Frühjahr 2004 das Höhlensystem auf der Suche nach Grundwasser untersucht. Mittlerweile zählt die Blätterhöhle über Deutschlands Grenzen hinaus zu den wichtigsten archäologischen Fundplätzen.

Im Frühjahr 2006 ist unter der Leitung von Privatdozent Dr. Jörg Orschiedt vom Historischen Centrum Hagen eine erste vierwöchige archäologischen Untersuchung in der Höhle erfolgt. Unterstützt wurden die Arbeiten durch die Archäologen Dr. Birgit Gehlen und Jan Kegler M.A. von der Universität Köln. Durch die sehr beengten Raumverhältnisse ist die wissenschaftliche Ausgrabung und Dokumentation nur mühsam durchführbar.

Ziel der Arbeiten war die Untersuchung des, durch den Arbeitskreis Kluterthöhle e.V. freigelegten Erdreiches. Dabei stand die Frage nach einer möglicherweise vorhandenen Schichtenfolge im Vordergrund. An zwei zentralen Stellen im mittleren Gangabschnitt der Höhle wurden Profilschnitte angelegt.

Das Ergebnis dieser Untersuchung zeigt, dass sich die bislang freigelegten Schichten nicht mehr in ihrem ursprünglichen Ablagerungszustand befinden. Grund für die Verlagerung der Schichten und damit auch der darin enthaltenen Funde sind Aktivitäten von Tieren wie Dachsen, die in der Höhle zahlreiche Bauten angelegt haben. Lediglich im untersten Bereich war ungestörtes Sediment zu erkennen.

Unterhalb der jetzigen Oberfläche des Höhlenbodens liegen wahrscheinlich weitgehend ungestörte Schichten vor.
Der Höhlenraum war zumindest während der Mittelsteinzeit wesentlich größer als er derzeit erscheint. Dies lässt sich damit begründen, dass an keiner Stelle innerhalb der Höhle im Bodenbereich der gewachsene Fels erreicht wurde und sich die Höhlenwände auf Höhe des Bodens deutlich verbreitern.

Möglicherweise handelt es sich bei dem bisher erschlossenen Höhleninneren um den Deckenbereich einer größeren Höhle, deren Eingangsbereich und Innenraum von einem mächtigen Sedimentkegel verschlossen bzw. angefüllt ist.

Da das bereits geborgene Fundmaterial Hinweise auf einen Lagerplatz gab, der sich vor der Höhle befunden haben musste, wurde im August 2006 im Bereich des Höhlenvorplatzes ebenfalls mit einer archäologischen Untersuchung begonnen. Das Ziel dieser Ausgrabung, die in diesem Jahr erst auf einer relativ kleinen Fläche durchgeführt wurde, war die Suche nach möglichen archäologischen Fundschichten.

Vor Beginn der archäologischen Untersuchungen wurde der Vorplatz der Blätterhöhle dankenswerter Weise von Mitarbeitern des Amtes für Geoinformation der Stadt Hagen nach modernsten Verfahren genau vermessen.

Auch diese Grabungen gestalteten sich zunächst schwierig, denn unter dem Humus wurde eine sehr dichte und teilweise mit großen Blöcken durchsetzte Schuttschicht freigelegt. Während des Abgrabens der Schuttschicht wurde deutlich, dass die Felswand direkt unterhalb der Bodenoberfläche vor Beginn der Grabungsarbeiten deutlich nach hinten zurückweicht. Der Blockschutt ist daher auf das Abbrechen eines überhängenden Felsdaches zurückzuführen.

Steinzeitliches Schädelfragment
Fragment eines Schädeldachs
Unmittelbar unterhalb der Versturzschicht wurden zahlreiche archäologische Funde entdeckt. Darunter befinden sich Steinartefakte, Tierknochen und Holzkohle sowie – einer der bedeutendsten Funde - das Fragment eines menschlichen Schädeldaches. Zudem konnte anhand einer dunklen Verfärbung und der Konzentration von Holzkohlen, verbrannten Knochen und Brandlehm eine Feuerstelle freigelegt werden.

Durch zwei charakteristische Steinwerkzeuge, so genannte Mikrolithen, die als Waffenprojektile benutzt wurden, lässt sich die Fundschicht - vorbehaltlich der Ergebnisse einer naturwissenschaftlichen Datierung - der Mittelsteinzeit zurechnen.

Damit ist die prähistorische Nutzung des Vorplatzes der Blätterhöhle eindeutig bewiesen. Mehr noch – es handelt sich um die ersten Grabungsbefunde aus der frühen Mittelsteinzeit im südlichen Westfalen, die nach modernen wissenschaftlichen Methoden geborgen wurden.

Eine wesentliche Erkenntnis ist die Tatsache, dass das heutige Aussehen des Einganges der Blätterhöhle und der Umgebung nicht dem Zustand in der Mittelsteinzeit entspricht. Der Höhleneingang war mit Sicherheit größer und besaß ein Felsdach, das vermutlich noch während der Mittelsteinzeit zusammenstürzte.

Dass der Vorplatz der Blätterhöhle nicht nur zur Mittelsteinzeit genutzt wurde, darauf deutet das Ergebnis einer Bohrung hin. In einem Meter Tiefe unter der bislang freigelegten Oberfläche wurde Holzkohle geborgen, die auf menschliche Aktivitäten an dieser Stelle hindeuten kann, die vielleicht noch bis in die Eiszeit zurückreichen. Die wichtigen und neuen Erkenntnisse der archäologischen Ausgrabung in und im Bereich der Blätterhöhle wurden in dieser Form erst durch eine großzügige Spende an Sachmitteln durch die Hagener Firma Europart möglich gemacht.

Während der Ausgrabungsarbeiten erfolgte auch eine genaue Untersuchung der im Jahre 2004 aus dem Kriechgang der Blätterhöhe geborgenen Sedimente. Dabei wurden zahlreiche Steinwerkzeuge aus Feuerstein, Kieselschiefer und Quarzit, darunter auch für die Mittelsteinzeit typische Geräte, Menschen- und Tierknochen sowie eine Anzahl von wohl jungsteinzeitliche Keramikscherben entdeckt.

Die archäologischen Grabungen auf dem Vorplatz der Blätterhöhle und im Inneren der Höhle werden 2007 fortgesetzt. Die Auswertung des bislang geborgenen Fundmaterials wird in den kommenden Monaten laufend durchgeführt. Eine erste wissenschaftliche Veröffentlichung, die den Stand der Untersuchungen vor Beginn der Grabung in diesem Jahr darstellt, befindet sich derzeit im Druck. Eine weitere Veröffentlichung wird nach Abschluss einer ersten Auswertung des bislang geborgenen Fundmaterials zum Jahresende abgeschlossen und voraussichtlich im Frühjahr 2007 vorliegen.
Archäologische Funde aus Hagen
Beate Hobein und Dr. Jörg Orschiedt

Die Hagener Fundlandschaft bietet als ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal eine gute Voraussetzung zur Umsetzung des Evolutionsparks Hagen, der den weiteren Weg der Stadt Hagen in das 21. Jahrhundert positiv beeinflussen kann.

Das vorliegende Konzept berücksichtigt zentrale Erfolgsfaktoren und passt in die „touristische Landschaft“. Hagen bietet aufgrund seiner - selbst im europäischen Vergleich - herausragenden Lage optimale Voraussetzungen für ein derartiges touristisches Impulsprojekt. Die bereits bestehenden Angebote in der Stadt sowie im Ruhrtal würden durch ein hochattraktives Angebot erweitert. „Hagen als Stadt der Zeitreise“ mit einem weiteren Ankerangebot „Evolutionspark“ wird in der Lage sein, die Stadt einen wesentlichen Schritt weiter auf dem Weg zu einem positiveren Image zu bringen.

Im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen wurden durch das Büro Dr. Mark, Dr. Schewe & Partner (MSP) aus Dortmund grundlegende Analysen zu folgenden Punkten durchgeführt:
  • Voraussetzungen und Rahmenbedingungen
  • Ersteinschätzung des Konzeptes
  • Standortbewertung
  • Marktanalyse
  • Besucherpotenzial
Die Ergebnisse wurden am heutigen Donnerstag, 9. November 2006, durch Dr. Jürgen Schewe, Gesellschafter-Geschäftsführer der MSP GmbH vorgestellt. Dr. Schewe befasst sich seit ca. 20 Jahren mit Fragen der Stadt- und Regionalentwicklung.

Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Konzeptentwicklung und Planung touristischer Impulsprojekte. Unter anderem erarbeitete das Büro MSP den Masterplan „Pferderegion Münsterland“ sowie eine Entwicklungsstudie zur Neugestaltung und Wiederbelebung des historisch und touristisch international bedeutsamen Loreleyfelsens und -plateaus in St. Goarshausen. Ergebnis-Details:
Die Stadt Hagen ist nicht schicksalhaft dazu verdammt, sich zu einem „Ruhrgebiets-Mauerblümchen“ zu entwickeln und zwanghaft weitere 30.000 Einwohner zu verlieren. Neben Stadtumbau-West-Projekten, weiteren Maßnahmen der Innenstadt-Entwicklung, dem Emil-Schumacher-Museum bildet der Evolutionspark eine herausragende Chance, Attraktivität, Zentralität und Image der Stadt weiter zu verbessern.

Der Ansatz „Hagen - Stadt der Zeitreise“ mit einem neuen herausragenden Angebot „Evolutionspark“ entspricht in hohem Maße nachhaltigen Trends in der Tourismuswirtschaft:
  • Thematisierung: Orientierung einer Region/Stadt auf ein Thema, das in seiner Gesamtheit verkörpert und umgesetzt wird und das sich als 'roter Faden' durch den Aufenthalt der Gäste zieht
  • Schaffung herausragender Ankerangebote (Leuchtturmprojekte).
Da beide Trends im „Evolutionspark“ kombiniert vorzufinden sind, ist das Vorhaben aus tourismuswirtschaftlicher Sicht zunächst äußerst positiv zu bewerten. Das vorliegende Konzept erfüllt bei konsequenter Umsetzung weitere zentrale Erfolgsfaktoren der Freizeit- und Tourismuswirtschaft:
1. Einzigartigkeit: Der „Evolutionspark Hagen“ vertieft das Thema „Stadt der Zeitreise“ in idealer Form; die Idee fußt auf archäologisch bedeutsamen Funden menschlicher Überreste. Diese sowie weitere erdgeschichtliche Besonderheiten des Standortes Hagen begründen die „Authentizität“ des Konzeptes, die Größe und wissenschaftliche Bedeutung seine „Alleinstellung“, und bilden damit erste wesentliche Erfolgsfaktoren auf dem Weg zur Realisierung.
2. Qualität und Emotionalität: Diese beiden Erfolgsfaktoren sind im Fall Evolutionspark zusammenzufassen, da die Qualität des Parks im Kern in seiner hochwertigen, den Besucher emotional berührenden und einbeziehenden Gestaltung und Präsentation liegen wird.

Einzugsgebiet
Die Lage Hagens zu Ballungsräumen ist europaweit als geradezu herausragend einzustufen. Im Einzugsbereich 120 Minuten (entspricht attraktiven Freizeitparks!) sind anzutreffen:
  • 30.124.692 Bevölkerung (Primärmarkt)
  • 7.784.465 Touristen (Sekundärmarkt)

Synergiepotenziale
Das Evolutionspark-Projekt ist räumlich eingebunden in die touristische Gesamtentwicklung des Ruhrtals, einem der herausragenden touristischen Projekte im Ruhrgebiet. Besucher des Evolutionsparks könnten – bei gleichzeitiger weiterer Entwicklung im Ruhrtal – zu einem Mehrtagesaufenthalt animiert werden.

Angebotsdefizite in der Region
Die Rhein-Ruhr-Region wird touristisch vermarktet über die Route der Industriekultur, Events (z.B. RuhrTriennale), Museen/Ausstellungen, Musicals, Sportveranstaltungen, Shopping / Entertainment (CentrO, SeaLife) und den Sportboot-Tourismus.

Die Freizeitparks befinden sich nördlich des Ruhrgebiets; Angebote mit Edutainmentcharakter sind bislang rar (Aquarius, SeaLife, DASA). Eine Umfrage des RVR im Jahr 2003 ergab, dass 23 Prozent der Befragten Interesse an einem Dinosaurier-Park als neue Einrichtung äußerten (= zweithöchster Wert nach „Greifvogelpark“). Der Evolutionspark würde im Vergleich zu einem (reinen) Dino-Park ein erheblich attraktiveres Angebot darstellen.

Marktanalyse
Wer würde den Evolutionspark in welcher Zahl besuchen? (Zielgruppen)
Welche Motive und Interessen haben diese Zielgruppen? (Kundenorientierung)

Der Evolutionspark bildet eine Mischung aus (Freilicht-) Museum und Freizeitpark. Das Angebot erreicht damit ein entsprechend breites Zielgruppenspektrum, das wie folgt zu charakterisieren ist:
  • Regelmäßige Museumsbesucher („Die Kulturbeflissenen“)
  • Gelegentliche Museumsbesucher („Die Kulturinteressierten“)
  • Seltene Museumsbesucher („Kultur-Normalverbraucher“)
  • Schulklassen/Kindergartenkinder („Pflichtbesucher“)
  • Freizeitparkbesucher
  • „Die Rundreisenden“
  • „Touristen vor Ort“
Aus dem Gesamtpotenzial von knapp 38 Millionen Personen (Bevölkerung plus Touristen) im Einzugsgebiet sind insgesamt ca. 29,4 Millionen diesen Zielgruppen zuzuordnen. Diese 29,4 Millionen Personen werden jedoch nicht alle – und schon gar nicht in einem Jahr – den Evolutionspark besuchen. Insbesondere wird die Neigung mit wachsender Entfernung abnehmen. Auch sind selbstverständlich Konkurrenzeinflüsse zu berücksichtigen. Auch wenn es unmittelbar vergleichbare Angebote in nahem wie weiten Umkreis nicht gibt, so steht der Evolutionspark dennoch in Konkurrenz zu anderen Museums- und Freizeitpark-Angeboten. „Der Euro kann nun mal nur einmal ausgegeben werden“. Die MSP GmbH hat hierzu auf der Basis von Erfahrungswerten und begründeten Annahmen eine äußerst differenzierte Betrachtung durchgeführt.

Im Ergebnis steht eine Prognose des - theoretisch erreichbaren – Besucherpotenzials in Höhe von ca. 1,8 Mio. Personen jährlich. Aus der Untersuchung stehen Charakterisierungen der Zielgruppen (soziodemographische Merkmale, Motive) für die weitere Planung zur Verfügung.

Ergebnisbewertung
Der genannte Wert beziffert die Zahl der Personen, die (rechnerisch) in einem idealisierten ersten Betriebsjahr für einen Besuch des Evolutionsparks angesprochen werden können. Dies wird es aber aufgrund der vorgesehenen schrittweisen Realisierung so nicht geben!

Legt man dann eine Abnahme des Neugiereffektes zu Grunde, muss eine weitere Reduzierung um rund 25 Prozent angenommen werden. Auch dieser Zahl liegt eine differenzierte Betrachtung für die einzelnen Zielgruppen zu Grunde. Es ergibt sich damit im gegenwärtigen Stadium der Planungen ein vorläufiger Zielwert in Höhe von ca. 1,36 Millionen Personen, die das jährliche Besucherpotential des Evolutionsparkes Hagen darstellen.

Auf der Grundlage des von der Firma MSP dargestellten Besucherpotentials soll nun die durch den Evolutionspark Hagen erreichbare Wirtschaftlichkeit untersucht werden. Dazu werden in den nächsten Wochen Gutachten zu den Bereichen Merchandising, Restauration/Beherbergung sowie Landwirtschaft erarbeitet. Diese Gutachten werden die wirtschaftliche Belastbarkeit des Evolutionsparkes Hagen analysieren.

Das Gutachten zum Thema Management/Betreiberkonzept soll Möglichkeiten privaten Investments im Evopark darstellen. Da die Wirtschaftlichkeit des Projektes und die Einbindung privaten Investments zwingende Voraussetzungen für den Evolutionspark Hagen darstellen, kommt den genannten vertiefenden Untersuchungen eine große Bedeutung zu.

Im Dezember 2006 sollen als nächster Schritt die regionalwirtschaften Effekte des Evolutionsparks Hagen vorgestellt werden. Die Ergebnisse der weiteren Gutachten werden dem Rat der Stadt Hagen zusammen mit der Vorlage betreffend die Satzung des Entwicklungsbereiches zum Evolutionspark Hagen im Februar 2007 vorgestellt.



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