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Tag der Wohnkultur: Vom Möbelstück zur Metropole
17.09.2010 In diesem Jahr wurden bereits im gesamten Ruhrgebiet Wohnungen aus der Zeit von 1850 bis heute über geführte Touren besichtigt. Dabei wurden die Gäste der Kulturhauptstadt zu uns eingeladen und es wurden ihnen unterschiedliche Wohnideen präsentiert. Denn das Ziel der „Route der Wohnkultur“ ist: ganz Europa teilhaben zu lassen an unserer Art zu leben.Der Höhepunkt des Projektjahres ist nun der Tag der Wohnkultur am kommenden Sonntag, 19. September 2010. An diesem Tag sind rund 60 Siedlungen, Wohnungen und Wohngebäude zu besichtigen - natürlich auch die Innenräume. Vier der Wohnobjekte befinden sich in Hagen: So der Hohenhof, Stirnband 10, das Thorn-Prikker-Haus der Lauweriksbauten am Stirnband, Stirnband 38, die Walddorf Siedlung, Walddorfstraße 1-21 am Wasserlosen Tal sowie das Wohnhaus Emster Siepen 2b, mit ihren ganzheitlichen Konzepten. In der Zeit von 11 bis 18 Uhr können diese Wohnungen ohne Voranmeldung besichtigt werden. Die „Route der Wohnkultur“ macht die physischen, sozialen und atmosphärischen Besonderheiten des Raumes auf unterschiedlichen Maßstabsebenen unter Berücksichtigung des jeweiligen Kontextes erlebbar. Dazu gehören die Wohnung selbst, ihre Materialität, Flexibilität und Anpassbarkeit, das Wohnumfeld, der Standort im Stadtgefüge, die Dichte und Mischung der Nachbarschaft sowie Sozialstrukturen und Fragen der Identität und Symbolik einer Wohnform. Die „Route der Wohnkultur“ spricht gleichermaßen ein Fachpublikum wie auch die interessierte Öffentlichkeit an. Denn jeder ist ein Experte im Wohnen. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen im Internet unter www.route-der-wohnkultur.de.
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Donnerstag, 24.05.2012 - 10:36 - 3197 Seitenaufrufe
