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VfL Eintracht Urgestein Gustl Wilke wird 65

24.04.2009

(ktr) „Den Trainer Gustl Wilke wird es nicht mehr geben", bilanzierte eben dieser Gustl Wilke bei einer Pressekonferenz der Bundesligadamen von Borussia Dortmund im Januar 1999. Doch fast schon erwartungsgemäß hielt der Vorsatz nicht lange.

Als sein Stammverein, der VfL Eintracht Hagen, für den er selber elf Jahre auf dem Feld und in der Halle auf Torjagd ging, händeringend einen Nachfolger für den scheidenden Trainer Dirk Rauin suchte, ließ sich der gebürtige
VFL Eintracht Hagen Gustl Wilke
Gustl Wilke
Wehringhauser nicht lange bitten und übernahm das Kommando als verantwortlicher Mann am Spielfeldrand der Zweitligaherren. Actionheld Sean Connery lässt grüßen. Auch er kehrte nach seinem erklärten Abschied noch einmal in „Sag niemals nie" als James Bond auf die Kinoleinwand zurück. Und wie bei Connery blieb dies für Gustl Wilke nur ein kurzes Comeback. Denn nach zwei Spielzeiten verabschiedete er sich 2001 nach 39 (!) Jahren endgültig vom Trainergeschäft, um sich seither als Sportlicher Leiter in den Dienst seines Vereins zu stellen und in diesem Jahr noch mal als Feuerwehrmann bei den Bundesligadamen von Borussia Dortmund als Trainer einzuspringen. Am kommenden Freitag, 24. April 2009, vollendet das Weringhauser Urgestein nun das 65. Lebensjahr. Gleichzeitig scheidet er dann aus dem Dienst als Sportdozent an der Ruhr-Universität in Bochum aus.

Der Handballsport ist ohne Frage einer der zentralen Lebensinhalte des Gustav Wilke, der von allen „Gustl" genannt wird. Nur einen Steinwurf vom legendären Sportplatz an der Rehstraße, der als Wiege des Handballs in Westfalen gilt, fand er über seinen sechs Jahre älteren Bruder Ralf zum Handball. Und als einer der besten Feldhandballer in Deutschland sollte er Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre ganz wesentlich an der Rückkehr des VfL Eintracht in die nationale Spitzenklasse beteiligt sein.

Seite an Seite mit seinem Bruder sorgte Gustl Wilke in der Halle mit dem Durchmarsch bis in die Regionalliga und auf dem Feld mit den Aufstiegen von der Verbands- bis in die Bundesliga für Furore. Nach dem Gewinn der Westdeutschen Meisterschaft 1971 zogen die Grüngelben im ersten Bundesligajahr auf Anhieb in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft ein. 1973 übernahm Gustl Wilke als Spielertrainer sowohl auf als auch außerhalb des Spielfeldes die Verantwortung beim Wehringhauser Traditionsverein - mit Erfolg: Denn die Eintracht sicherte sich erneut die Meisterschaft in der Nordgruppe der Bundesliga. Der anschließende Weg zur nationalen Handballkrone führte im Halbfinale über keinen geringeren als den mehrfachen Deutschen Meister TV Großwallstadt, der im Hinspiel mit 17:12 gewinnen konnte. Im Rückspiel vor 3.700 Zuschauern am Ischeland gelang den Hausherren zwar ein 16:15 Erfolg, aber dies war zuwenig. Der Eintracht blieb nur der Trost, zum zweiten Mal in Folge zu den vier besten deutschen Feldhandballteams gehört zu haben.

Zu diesem Zeitpunkt war Gustl Wilke trotz seiner gerade einmal 29 Lenze bereits ein erfahrener Trainerfuchs. Bereits mit 18 Jahren hatte er als A-Jugendtrainer beim VfL Eintracht fungiert, dann mit 20 Jahren das Traineramt beim DJK Schwarz-Gelb Hagen übernommen, mit dem er insgesamt zehn Aufstiege auf dem Feld und in der Halle bejubeln konnte. Nach weiteren Trainerstationen bei UTG Witten, in der Regionalliga beim VfL Eintracht Hagen und bei VfK Iserlohn führte er als verantwortlicher Mann am Spielfeldrand den Hasper SV von der Bezirksklasse über die Landes- und Verbandsliga bis in die Oberliga.

1990 übernahm Gustl Wilke das Traineramt bei den Handballerinnen von Borussia Dortmund. Und auch in der benachbarten Bierstadt wurde sein Name schnell mit einem grandiosen Aufschwung in Verbindung gebracht. Nach dem Aufstieg 1991 von der Regionalliga in die 2. Bundesliga gelang 1993 im zweiten Anlauf der Sprung in das nationale Oberhaus, wo die Wilke-Schützlinge weiter für Furore sorgen sollten. 1994 standen die BVB-Damen im Endspiel um den deutschen Handballpokal und qualifizierten sich für den Europapokal der Pokalsieger. 1996 und 1997 beendeten die Dortmunderinnen die Spielzeit jeweils als Dritte und gewannen 1997 erstmals den deutschen Handballpokal. Doch damit war der Erfolgshunger keinesfalls gestillt. Denn im gleichen Jahr zog das Wilke-Team in das Endspiel um den europäischen EHF-Cup gegen R.O. Ljubljana ein. Dabei stellten die Borussinnen einen Weltrekord im Frauenhandball auf: Denn sage und schreibe 8.700 Zuschauer sahen das Finale in der Dortmunder Westfalenhalle. 1998 belegten die Schwarzgelben abermals den 3. Platz in der Bundesliga und standen erneut im DHB-Pokalfinale, ehe sich Gustl Wilke 1999 als Deutscher Vizemeister von der Kommandobrücke der Dortmunderinnen verabschiedete.

Ganz nebenbei hat der Erfolgscoach, der in Haspe ein Sportgeschäft betreibt, zwischenzeitlich mit der Damenmannschaft der Ruhr-Universität Bochum die Deutsche Hochschulmeisterschaft gewonnen und 1995 als Co-Trainer der Damen-Nationalmannschaft seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz weitergegeben. Außerdem betreute er mehrere Jahre die deutsche Studenten-Nationalmannschaft der Damen, mit denen er 1998 in Breslau den 5. Platz bei den Weltmeisterschaften belegte. Auch beruflich ist Gustl Wilke ein Aufsteiger-Typ: Seine Werdegang vom gelernten Schlosser über eine Umschulung zum Vermessungstechniker, den Besuch der Abendschule und die Begabtensonderprüfung zum Studium an der deutschen Sporthochschule in Köln ist sicherlich außergewöhnlich. Seit 1972 arbeitete er als Sportdozent für Handball und Hockey, zeitweilig auch für Basketball und Fußball, an der Ruhr-Universität in Bochum. Auch hier hat er sich nicht auf den Lorbeeren ausgeruht, sondern sich durch zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, der Erstellung der Handball-Richtlinien für den Schulsport in Nordrhein-Westfalen und als Autor von verschiedenen Handball-Lehrbüchern einen Namen gemacht.

„Irgendwann wird man müde, täglich den Zampano und Animateur für eine Mannschaft zu machen", mit diesen Worten hatte Gustl Wilke im Frühjahr 2001 das Ende seiner Trainerlaufbahn eingeläutet. Dennoch fällt es schwer zu glauben, dass er tatsächlich nicht wieder auf den Trainerstuhl rutscht, schließlich heißt es nicht nur für James Bond "sag niemals nie" ...



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